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Helle Architektur GmbH
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HOL01

Holberg bestehende Siedlung

HOL02

Holberg Situation 1+2 Etappe

HOL03

Holberg 1 Situation 1 Etappe

HOL04

Holberg 1 Topographie/Querschnitt

HOL05

Holberg 1 Visualisierungen Studienauftrag

HOL06

Holberg 1 Eingangshalle Haus A

HOL07

Holberg 1 Eingangshalle Haus B

HOL08

Holberg 1 Eingangshalle Haus C

HOL09

Holberg 1 Grundrisse EG/OG/DG Haus A/B/C

HOL11

Holberg 1 Grundriss OG Haus B

HOL10

Holberg 1 Wohnungstypen

HOL12

Holberg 1 Flur/Wohnraum Haus C

HOL13

Holberg 1 Typ Kochen Haus C

HOL14

Holberg 1 Typ Wohnen/Essen/Kochen Haus C

HOL15

Holberg 1 Typ Wohnen/Arbeiten Haus A

HOL16

Holberg 1 Eckzimmer Haus A

HOL17

Holberg 1 Veranda Haus A

HOL18

Holberg 1 Stirnseiten nach Westen Haus A und B

HOL19

Holberg 1 Eingangsseiten Haus B und C

HOL20

Holberg 1 Blick Richtung Osten

HOL24

Holberg 1 Fassadenabwicklung

HOL25

Holberg 1 Treppenhäuser DG Haus A/B/C

Wohnsiedlung Holberg 1, Kloten

Studienauftrag: 2011-12
Ausführung: 2012-16
Bauherrschaft: Wohnbaugenossenschaft Holberg
Projektierung: Helle Architektur
Mitarbeit: Martin Arnold (PL), Rosmarie Ruoss, Anna Rosa, Zita Széplaki
Baumanagement: Steiner Hutmacher Bauleitung
Umgebung: Schmid Landschaftsarchitekten
Baukosten (BKP 1-5): CHF 32'700'000
Gebäudevolumen: 39'290 m3

Erneuerung einer Wohnsiedlung aus den 50-er und 70-er Jahren in einer ländlich geprägten Quartiererhaltungszone.

Die erste Etappe besteht aus sieben Häusern mit total 80 Wohnungen, einem Gemeinschaftsraum und einem Atelier. Der von hoher Qualität gezeichnete Grünraum wird mit einem Geflecht von vielfältig nutzbaren Aussenbereichen ergänzt. Durch den Split-Level im Innern kann auf die vorhandene Topographie Rücksicht genommen und den Wohnungen im EG einen ebenerdigen, mit Staudenkörpern begrenzten, privaten Aussenbereich zugeordnet werden. Die Anordnung der Hauseingänge an den Stirnseiten führt zu einer klaren Adressbildung. Für die Volumetrie der einzelnen Gebäude war, neben der Orientierung, auch die Massstäblichkeit der Ersatzneubauten ausschlaggebend. Mit ihrer Gliederung entlang der Längsachse entstehen sowohl angemessene Baukörper als auch Wohnungen mit mindestens zweiseitiger Ausrichtung und übereck platzierten Wohn- und Aussenräumen. Drei Arten von Neubauten mit ähnlicher Typologie und Erschliessungssystem beinhalten alle eine Mischung von Familien- und Kleinwohnungen. In den Einheiten von 2.5 bis 5.5 Zimmern werden verschiedenartige Lösungen für Küchen und Aufenthaltsräume angeboten. Die Wohnhäuser sind mit Minergie-Standard und innerhalb der Kostenlimite von der kantonalen Wohnbauförderung erstellt. Mit den überhohen Sockeln aus vorfabrizierten Betonelementen werden die Eingangsbereiche hervorgehoben und die Dauerhaftigkeit der verputzten Kompaktfassaden optimiert. Die schrägen Dächer sind aus lärmtechnischen Gründen betoniert und ebenfalls mit markanten Betonelementen versehen. Französische Fenster, Läden und Geländer sind farblich abgestimmt, ihre versetzte Anordnung gliedert die langen Fassaden. Die Treppenhäuser sind in Sichtbeton ausgeführt und mit Perlacryl-Farben partiell lasiert.

Fotos: Seraina Wirz

 

HOLReferenzen

Referenzen
Ebenezer Howard, Schema 'Garden City', 1898
Brice Marden, 'China painting', 1996
Salt Box House, Massachusetts, 17. Jhdt.
Arne Jacobsen, Garten, Søholm, 1950
Caspar David Friedrich, 'Frau am Fenster', 1822
Josef Albers, 'In open air', 1936
Lascaux, 'Azurblau' mit 'Perlweiss'/'Gelbgold'/'Perlschwarz'

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