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Helle Architektur GmbH
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01Aussenbild2

Bad Ragaz Aussenraum

02Umgebung170308

Bad Ragaz Situation

03Schemen170308

Bad Ragaz Aussenraum/Erschliessung, Orientierung/Aussicht

04AnsichtModell1

Bad Ragaz Fassadenschema und Arbeitsmodell

05EG180626

Bad Ragaz Grundriss EG

07Bild Eingangsbereich2

Bad Ragaz Eingangsbereich Haus Ost

06Perspektiven2

Bad Ragaz Windfang/Treppenhaus Haus West

08Briefkasten und Tre2

Bad Ragaz Eingang Haus Ost

09OG170307

Bad Ragaz Grundriss 1-3 OG

10BildEingang Wohnungen2

Bad Ragaz Treppenhaus 3 OG West/Ost

11BildTreppen

Bad Ragaz Treppenhaus 3 OG Ost

12DG170307

Bad Ragaz Grundriss DG

13mbilierung170307

Bad Ragaz Wohnungstypen/Möblierung

14Bild Wohnungen3

Bad Ragaz Diele und Aufenthaltsraum

15Bild Wohnungen2

Bad Ragaz Arbeitsküche und Wohn-/Essraum

16Bild Wohnungen2

Bad Ragaz Zimmer und Wohn-/Essraum

17Bild Wohnung2

Bad Ragaz Aufenthaltsraum mit Balkon

18Materialcollageinnen

Bad Ragaz Materialisierung innen

19Bild Balkon2

Bad Ragaz privater Aussenraum

20Materialcollageaussen

Bad Ragaz Materialisierung aussen

Neubau Wohnüberbauung Elestastrasse, Bad Ragaz

Studienauftrag: 2014
Ausführung: 2016-18
Bauherrschaft: Logis Suisse AG
Projektierung: Helle Architektur
Mitarbeit: Rosmarie Ruoss (PL), Tilla Baganz, Giorgia Iacomini, Katharina Heinemann
Bauleitung: Franz und Benjamin Bärtsch
Umgebung: mavo Landschaften
Baukosten (BKP 1-5): CHF 10'960'000
Gebäudevolumen: 14'950 m3

Verdichtung und Ergänzung von Wohnbauten aus den 60-er Jahren in einer heterogenen Bauzone in der Nähe des Bahnhofs.

Die Erneuerung, die den Vorgaben vom gemeinnützigen Wohnungsbau genügt, besteht aus zwei Neubauten mit je 17 Wohnungen und einer Einstellhalle mit 37 Parkplätzen. Zwei quadratische, viergeschossige Baukörper werden parallel zu den vorhandenen Bauten sowie versetzt zu einander und zur Bahnlinie platziert. Die präzise Setzung generiert einerseits maximale Freiflächen um die neuen Volumen und andererseits ein klar definierter Aussenraum. Ein zentraler, alt und neu verbindender Siedlungsraum entsteht. Die Absicht, Räume zu schaffen, die das soziale Zusammenleben fördern, setzt sich in der inneren Erschliessung fort. So führt eine grosszügige Eingangshalle zum Treppenhaus, welches an der Fassade und auch im Innern durch eine vertikale Öffnung von Tageslicht profitiert. Sämtliche Woheinheiten sind um eine innere Schicht aus Nebenräumen organisiert. Die Aufenthaltsräume gliedern sich um den privaten Aussenraum, der grosszügig, gut möblierbar und mit zwei übereckliegenden Ausgängen versehen ist. Diese Typologie lässt eine geräumige Weitläufigkeit zu, die - unabhängig von Grösse oder Anzahl Zimmer - zu einer attraktiven Wohnsituation beiträgt. Durch die ausschliesslich zweiseitige Ausrichtung und die Anordnung der verschiedenen Wohneinheiten gelingt eine einfache Lösung, die auf den Lärm des Zugverkehrs zu reagieren vermag. Nebenbei können für alle Wohnungstypen unterschiedliche Situationen bezüglich Besonnung und Aussicht angeboten werden.

Fotos: Menga von Sprecher

14BADReferenzen

Referenzen
Fischer-Lager-Schuppen, West-Norwegen, 2015
Margarete Schütte-Lihotzky, 'Frankfurter Küche', 1926
Fred Sandback, 'Untitled', 1970
Paul Baumgarten, Konzertsaal HdK/UdK, Berlin, 1954
Muschelkalk / Lascaux, 'Englischgrüngold', 'Britanniasilber', 'Blauton'
James McNeill Whistler, 'The Peacock Room', London, 1877

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